Demokratiekonferenz-„MakerSpace für Demokratie: Ein Handlungskonzept für Magdeburg“

Magdeburg will eine Stadt für alle sein, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Aufenthaltsstatus, sexueller Orientierung oder anderer Merkmale verschieden sein und friedlich und ohne Angst zusammenleben
können. Da wollen wir hin und dazu braucht es Strategien, viele Mitstreiterinnen und ein gemeinsames Handlungskonzept. Darum gestalten wir die diesjährige Werkstatt zur Demokratie als MakerSpace für Demokratie.

Wir bieten Ihnen

  • die Werkstatt mit Raum und Zeit zum Werkeln
  • nutzbare Werkzeuge: die Partnerschaft für Demokratie, die Mitgliedschaft
  • Magdeburgs in der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus, Expertinnen für Digitales und Kultur
  • Arbeitsmaterial und Anleitung zum Entwickeln und Konkretisieren von Ideen, zur Projektentwicklung,
    zur Vernetzung

Sie bringen mit

  • Ihre Leidenschaft für eine Stadt für alle
  • Ihr Interesse an Demokratie und einer weltoffenen, menschenfreundlichen und demokratischen
    Stadt
  • Ihre Wünsche nach Veränderung

optional

  • Ihre Initiative
  • Ihre Idee
  • Ihre Suche nach Mitstreiter*innen
  • Ihr (gefördertes) Projekt

Was soll entstehen?
Bis 2024 wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten ein Handlungskonzept für eine vielfältige und demokratische
Stadtgesellschaft entwickeln. Wie wir den Weg dorthin gestalten, wollen wir jetzt gemeinsam mit möglichst vielen Aktiven entwickeln.

Der Veranstaltungsort (in Magdeburg) wird nach Anmeldung bekanntgegeben.

Zur besseren Planung melden Sie sich bitte bis zum 7. Juni per Email bei der Netzwerkstelle Demokratisches
Magdeburg bei Miteinander e.V. an.
Miteinander e.V. Landeshauptstadt Magdeburg
Netzwerkstelle Demokratisches Magdeburg Jugendamt
E.-Weinert-Straße 30 39090 Magdeburg
39104 Magdeburg
Email: netzwerkstelle-md@miteinander-ev.de

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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