Workshop zu Transfeindlichkeit


Auch in Sachsen-Anhalt zeigt die transfeindliche Hetze von rechten Parteien im Bundestag ihre Wirkung: das Spektrum der Gewalt reicht von Bedrohungen und Beleidigungen bis hin zu körperlichen Angriffen. Die Polizei führt keine Statistik über transfeindliche Gewalt – und ohnehin zeigen Betroffene selten an, unter anderem weil im Ausweis oft noch ein falscher Name eingetragen ist. Denn Transfeindlichkeit ist tief in staatlichen und medizinischen Strukturen verankert und bis weit in bürgerliche Milieus anschlussfähig. Aber auch in der politischen Bildungsarbeit und Antidiskriminierungsstellen werden trans Personen oft nicht mitgedacht.

Wo reproduziere ich Transfeindlichkeit? Was bedeutet das überhaupt? Und: wie kann ich mich mit trans Menschen solidarisch zeigen? Diesen Fragen geht der Workshop unter anderem nach.

Referent_in:
alma Roggenbuck [keine o. sie/deren] ist natürlich Feminist_in. Mag Demos, Zigaretten und Archive.
Verbreitet je nach aktuellem Stand der Verschwörung die trans Agenda über Hormone im Trinkwasser oder Workshops. alma ist weiß, trans, weiblich und nicht binär positioniert und hat in Halle /Saale studiert.

Anmeldung an: sachsen-anhalt@netzwerk-courage.de

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