„Geschützt und geborgen“ –
Traumatherapie und psychosoziale Unterstützung
für Geflüchtete in Krisenzeiten

Das Psychosoziale Zentrum für Migrant*innen (PSZ) in Sachsen-Anhalt führt am 22.09.2022 von 10:00- 16:00 Uhr im Alten Rathaus der Landeshauptstadt einen Fachtag durch. Alle weiteren Informationen befinden sich auf der Webseite: Fachtag des PSZ Sachsen-Anhalt „Geschützt und geborgen“ (psz-sachsen-anhalt.de)

PROGRAMMABLAUF
10:00 Uhr Begrüßung und Grußworte durch Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte und Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, und dem Vorstand der St. Johannis GmbH, Klaus Roth
10:30 Uhr Digitaler Vortrag von Frau Dr. Luise Reddemann: „Wie kann man schwer traumatisierten Menschen angemessen begegnen?“
11:35 Uhr Mittagspause
12:35 Uhr bis 14:35 Uhr
Workshops:

  1. PD Dr. Markus Stingl: „Traumatherapeutische Basiskompetenzen“
  2. Dipl. Kunsttherapeutin Fanny Oehmichen: „Das kunsttherapeutische Potential“ –
    Einblicke in die kunsttherapeutische Arbeit mit Menschen mit
    Traumafolgestörungen und Möglichkeiten der Selbstfürsorge
  3. RA Thomas Stöckl, Halle: Ansprüche der medizinischen Versorgung im
    Asylbewerberleistungsgesetz und Möglichkeiten der Durchsetzung
  4. Anja Brehme und Antje Fritzsche (Koordinierende Beratungsstelle Migration,
    Landesschulamt Sachsen-Anhalt): „Eltern als Vorbild – Schulische Integration und
    Förderung zwischen gestern und morgen“

14:50 Uhr Vortrag von PD Dr. Markus Stingl: „Herausforderungen und Potentiale der
dolmetschergestützten Arbeit im ambulanten und stationären Kontext“
15:50 Uhr Ausblick und Verabschiedung

 

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